Zitat


DIETER LANDURIS

auch bezeichnet als der deutsche Al Pacino                     

Presse


Dieter Landuris ist ein wahres Multitalent. Schauspielerei, das Singen, das Tanzen und Synchronsprechen.

Sozial


Dieter Landuris ist Botschafter für die José Carreras‘ Leukämie - Stiftung



Kurz Vita

Jahrgang:

1961

Größe:

175 cm

Haarfarbe:

braun

Augenfarbe:

braun

Sprachen:

Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Spanisch

Instrumente:

Gitarre

Ausbildung:

Schauspielstudium an der Otto-Falkenberg-Schule, München

klassische Ballettausbildung, Heinz-Bosl-Stiftung, München

Dialekte:

bayrisch, berlinerisch, sächsisch und ein bisschen hamburgerisch

Sportarten:

Mountainbiking, Eishockey, Skifahren

Besondere Fähigkeiten:  

LKW-fahren, griechisch (fliessend)

Hobby:

Oldtimer

Führerschein:

Klasse 3

Wohnort: München/Berlin

Pressetext  Dieter Landuris

 

Nach seinem Schauspielabschluss an der Otto-Falckenberg-Schule in München, ging Dieter Landuris 1985 ans berühmte Berliner Grips-Theater, wo er mit dem legendären Musical „Linie 1“ durch die ganze Welt tourte und auch 1988 (Eröffnungsfilm der Berlinale) in der Kinoadaption von Reinhard Hauff wieder mit von der Partie war.

 

Selbst als Landuris immer mehr Fernsehrollen in Tatort, Polizeiruf und vielen weiteren TV Filmen angeboten wurden, hielt er dem Theater bis heute die Treue. 1992  spielte er in München Goethe's „Clavigo“, es folgten Engagements in Berlin am Ku'damm Theater, am Schlosspark und Renaissance Theater, sowie in Salzburg 2014 und Dresden 2017 mit der legendären Musical „La Cage aux Folles“.

 

Landuris war im Fernsehen in vielen Glanzrollen zu sehen, z.B. in Sigi Rothemunds ZDF-Film „Der Eindringling“(1992), sowie in den Sat 1 – Serien „Schwarz greift ein“ (1992-94) und „Ein Fall für den Fuchs“ (2003-06)

 

Zu den Höhepunkten der TV-Karriere von Dieter Landuris zählt zweifellos die 1994 bis 1996 von Regisseuren wie Roland S. Richter, Kai Wessel, Reinhard Münster und Ulrich Stark inszenierte PRO7-Serie „Alles außer Mord“.

 

Für die schwarze Kinokomödie „Die Mutter des Killers“ mit Dieter Landuris als „Eddie“ in der Hauptrolle erhielt Regisseur Volker Einrauch 1997 beim Filmfest München den Regiepreis. 1998 spielte Landuris den Marcello in Marc Rothemunds preisgekrönter Kinosatire „Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit“, sowie den Pepe im Computer-Thriller „23“, für den Regisseur Hans Christian Schmid den bayrischen und deutschen Filmpreis erhielt.

 

Neben Eric Roberts stand er 2013 in dem US Psychothriller „The Child“ vor der Kamera. Demnächst kommt die Horrorkomödie „Skin Creepers“ (Ezra Tsingaye) in die deutschen Kinos.

Ist Landuris mal nicht zu sehen, hört man seine Stimme in Kinofilmen wie „The Texas Chainsaw Masacre“, „District 9“, „Elysium“ oder zuletzt „Der 100 Jährige, der aus dem Fenster stieg“ und „Der 101 Jährige“, aber auch in Serien wie „Dallas“, „Stargate Atlantis“ und „Crossbones“.

 

Seit 8 Jahren tritt er regelmässig mit dem preisgekrönten Kultstück „Ewig Jung“ am Berliner Renaissance Theater auf.


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